Wie die ASSIST Humanitarian Foundation die Leistungen junger Menschen fördert: Erasmus+-Praktikum in Schweden für einen USV-Studenten
ASSIST Humanitarian Foundation unterstützt mit voller Überzeugung junge Menschen, die über den Alltag hinausblicken, sich langfristige Ziele setzen und Zeit in ihre persönliche Entwicklung investieren. Wenn Leidenschaft auf Beharrlichkeit, Einsatz und die richtige Unterstützung trifft, beginnen Hürden zu verschwinden – und der Weg wird frei, um das eigene Potenzial voll auszuschöpfen.
Eine Erfolgsgeschichte, die uns besonders inspiriert hat, ist die von David-Matei Maria, Mechatronik-Student im dritten Studienjahr an der Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Robotik der Universität „Ștefan cel Mare” Suceava (USV). Er wurde für ein Erasmus+-Praktikum an der Universität Örebro in Schweden ausgewählt, wo er an einem intensiven Blended-Programm teilnahm, das sich vollständig der Robotik und intelligenten autonomen Systemen widmete.
Schweden ist weltweit für seine Investitionen in den technischen Fortschritt und seine Innovationsorientierung bekannt, und die Universität Örebro gilt als exzellente Institution für Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik. Für einen wissbegierigen jungen Menschen mit Leidenschaft für dieses Fachgebiet bedeutet der Zugang zu einem solchen akademischen Umfeld einen enormen Zugewinn an Einblicken in die Technologien, die die Industrien weltweit prägen und verändern.
Während der drei Wochen, die er in Schweden verbrachte, arbeitete David-Matei Maria in einem intensiven Tempo im Rahmen des Robotik-Intensivprogramms, das ihm die Möglichkeit bot, direkt mit Studierenden, Lehrenden und Forschenden renommierter europäischer Universitäten zusammenzuarbeiten.

Die Projekte legten einen enormen Schwerpunkt auf die praktische Komponente. Wie auch auf dem Bild aus der Praktikumszeit zu sehen ist, nahm David-Matei an Aktivitäten teil, bei denen er mit mobilen Robotern arbeitete, die aus LEGO-Komponenten gebaut wurden. Diese wurden auf eigens dafür eingerichteten und markierten Strecken getestet – eine Erfahrung, die den praktischen Bauprozess mit der Programmierung und dem Testen robotischer Systeme verband.
Die heutige Berufswelt erfordert die Entwicklung neuer Fähigkeiten, um mit dem raschen Wandel Schritt zu halten. Die Arbeit in multikulturellen Teams, die Anpassungsfähigkeit an fortschrittliche technologische Umgebungen und die Fähigkeit, technische Lösungen für komplexe Automatisierungsprobleme zu finden, zählen heute zu den gefragtesten Kompetenzen.
Wie unterstützt die ASSIST Humanitarian Foundation Studierende aus Suceava?
Auch wenn jede Leistung persönlichen Einsatz erfordert, sind hochkarätige Chancen oft mit logistischen und finanziellen Hürden verbunden. Damit David seine Fähigkeiten im Rahmen des Programms erfolgreich einbringen konnte, entschied sich die ASSIST Humanitarian Foundation, ihn mit voller Überzeugung zu unterstützen, und übernahm die Kosten für Unterkunft, Transport und Verpflegung während seines gesamten dreiwöchigen Aufenthalts in Schweden.
Unsere Mission war einfach und klar: dem jungen Studenten die nötigen Mittel zur Verfügung zu stellen, damit er sich zu 100 % auf den Lernprozess und die Vertretung Sucevas im europäischen Kontext konzentrieren konnte.
Vom Palatul Copiilor Suceava bis zur Universität Ștefan cel Mare: Der Investitionsplan für die technische Bildung
Die Unterstützung für David-Matei war kein Einzelfall, sondern Teil eines umfassenderen Aktionsplans, mit dem wir von der ASSIST Humanitarian Foundation die technische Bildung in Suceava auf höchstem Niveau weiterentwickeln möchten.
Wir sind überzeugt, dass das Interesse an Wissenschaft und Technologie kontinuierlich gefördert werden muss – von den ersten Schritten in der Schule bis hin zur universitären Forschung:
- Frühe technische Bildung: Wir haben die Ausstattung des Labors im Suceava Children's Palace (ein regionales Freizeit- und Technologiezentrum für Jugendliche) mit modernen Kits, 3D-Druckgeräten und Sensoren unterstützt. So erhalten Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe die Möglichkeit, sich erfolgreich auf nationale und internationale Wettbewerbe vorzubereiten.
- Perspektiven für junge Menschen aus Suceava: Auch wenn unsere Priorität weiterhin bei der Förderung von Oberstufenschülern liegt, stehen wir gerne auch Studierenden der Universität Ștefan cel Mare Suceava bei herausragenden Projekten zur Seite und erleichtern ihnen den Zugang zu internationalen Weiterbildungsaufenthalten.
Wenn wir in Robotik-Begeisterte investieren, leisten wir einen direkten Beitrag zur wirtschaftlichen und technologischen Zukunft der Region. Diese jungen Menschen kehren mit neuen Ideen, einem erweiterten Blick auf die Möglichkeiten und dem Wunsch zurück, zur Entwicklung lokaler Projekte beizutragen.
Förderung leistungsstarker junger Menschen in Suceava: Ein Schritt hin zu einem regionalen Technologie-Ökosystem
Damit sich eine Gemeinschaft angemessen weiterentwickeln kann, müssen wir in der Lage sein, talentierte junge Menschen zu erkennen und zu fördern. Das Erasmus+-Programm, an dem David teilgenommen hat, ist ein klarer Beweis dafür, dass in Suceava Fachkräfte ausgebildet werden, die auf höchstem Niveau arbeiten und zusammenarbeiten können.
Herzlichen Glückwunsch, David-Matei Maria, zu Ihrer Beharrlichkeit und Entschlossenheit! Die ASSIST Humanitarian Foundation bleibt ihrer Mission fest verpflichtet, ein verlässlicher Partner für die jungen Menschen der Gemeinschaft zu sein, und bietet ihnen die notwendige Unterstützung, um ihre Ideen und Leidenschaften in konkrete Erfolge zu verwandeln.
Häufig gestellte Fragen
1. Was ist das Robotik-Intensivprogramm, an dem der Student aus Suceava teilgenommen hat?
Bei dem Programm, an dem David-Matei Maria teilnahm, handelte es sich um ein Erasmus+-Praktikum in Schweden (BIP – Blended Intensive Programme) an der Universität Örebro. Diese dreiwöchige Sommerschule konzentrierte sich auf Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik und bot den Studierenden die Möglichkeit, in hochmodernen Laboren intelligente autonome Systeme und mobile Roboterfahrzeuge zu bauen, zu programmieren und zu testen.
2. Warum hat sich die ASSIST Humanitarian Foundation entschieden, diese internationale Mobilität zu fördern?
Die ASSIST Humanitarian Foundation investiert in leistungsstarke junge Menschen aus Suceava, um finanzielle Hürden auf dem Weg ihrer akademischen Entwicklung zu beseitigen. Diese Unterstützung für Studierende aus Suceava – einschließlich der Übernahme von Kosten für Unterkunft, Transport und Verpflegung – ist Teil der Mission der Stiftung, Leistung zu fördern und junge Menschen aus der lokalen Gemeinschaft mit Bildungschancen auf europäischem Niveau zu verbinden.
3. Was umfassten die praktischen Aktivitäten und Projekte im Rahmen des Praktikums in Schweden?
Die Projekte legten einen enormen Schwerpunkt auf die angewandte Komponente: Die Teilnehmenden bauten Roboterfahrzeuge (auch unter Verwendung von LEGO-Komponenten), statteten sie mit Bordmikrocomputern und optischen Sensoren aus und programmierten deren Software. Die Roboter wurden auf abgegrenzten Strecken getestet, um autonom zu navigieren, Markierungen zu erkennen und Kollisionen mit anderen Robotern zu vermeiden – ganz ohne Fernsteuerung.
4. Welche weiteren Initiativen unterstützt die ASSIST Humanitarian Foundation im Bereich der technischen Bildung?
Die Stiftung investiert auf mehreren Ebenen in die technische Bildung:
- Schulische Ebene (Hauptschwerpunkt): Unterstützung des Teams des Suceava Children’s Palace bei der Ausstattung der Labore mit modernen Robotik-Kits, Sensoren und 3D-Druckern.
- Universitäre Ebene: Gezielte Unterstützung junger Menschen aus den Bereichen Maschinenbau und Robotik an der Universität Ștefan cel Mare Suceava bei internationalen Weiterbildungsaufenthalten.
5. Wie trägt die Förderung technikbegeisterter junger Menschen zur Entwicklung von Suceava bei?
Durch die Förderung des Zugangs zu technischer Bildung in Suceava und zu internationalen Erfahrungen kehren junge Menschen mit einem erweiterten Blickwinkel, fortgeschrittenem Wissen in der Automatisierungstechnik und dem Wunsch, zu lokalen Projekten beizutragen, in die Gemeinschaft zurück. Diese Investitionen tragen zum Aufbau eines regionalen Innovationsökosystems und zur Ausbildung von Fachkräften für die Industrien der Zukunft bei.