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Die Humanitäre Stiftung ASSIST unterstützt inklusive Bildung durch Schulungen, Partnerschaften und Investitionen in Menschen

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Inklusive Bildung ist ein grundlegender Pfeiler einer gerechten Gesellschaft, in der jedes Kind die Möglichkeit hat, sein volles Potenzial auszuschöpfen, unabhängig von den Herausforderungen, denen es gegenübersteht. In diesem Sinne unterstützte und sponserte die Humanitäre Stiftung ASSIST die Konferenz auf Bezirksebene „Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in die Regelschule – Perspektiven und Ziele“, die die Inklusion in Regelschulen förderte.

Die Konferenz fand am Donnerstag, dem 22. Januar, in dem Sportgymnasium von Suceava statt und brachte Lehrer, Schulinspektoren, Bildungsspezialisten, Vertreter des akademischen Umfelds und relevante Institutionen zusammen. Die Teilnehmer konzentrierten sich darauf, wirksame Lösungen für die Integration von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SEN) in das Regelschulsystem zu finden.

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Was sind sonderpädagogische Förderbedürfnisse (SEN) und was bedeutet Inklusion in der regulären Schule?

Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SEN) sind Schüler, die aufgrund von Lernschwierigkeiten oder körperlichen, sensorischen, kognitiven, emotionalen oder verhaltensbezogenen Behinderungen eine angepasste pädagogische Unterstützung benötigen, um gleichberechtigt am Lernprozess teilnehmen zu können. Die Integration von Kindern mit SEN in die Reguläre Schule erfordert die Anpassung der Lehrmethoden, Lehrpläne und des schulischen Umfelds an die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes sowie die Förderung einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen Lehrern, Fachleuten, Eltern und der breiteren Gemeinschaft.

Das Ziel dieses Ansatzes ist es, nicht nur den gleichberechtigten Zugang zu Bildung zu gewährleisten, sondern auch die soziale, emotionale und akademische Entwicklung der Kinder in einem Umfeld zu fördern, das Vielfalt, Empathie und gegenseitigen Respekt fördert.

Gemeinsame Anstrengungen für offene und gerechte Schulen

Die Veranstaltung wurde von der Schulaufsichtsbehörde des Bezirks Suceava in Zusammenarbeit mit dem Lehrerfortbildungszentrum „George Tofan” in Suceava, dem Zentrum für Bildungsressourcen und -unterstützung des Bezirks Suceava, der Universität „Ștefan cel Mare” in Suceava und der Humanitären Stiftung ASSIST organisiert. Die Teilnehmer betonten die Bedeutung von Empathie, kontinuierlicher beruflicher Weiterbildung und professionellem Dialog für den Aufbau inklusiver Schulen.

„Die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfordert einen inklusiven Ansatz, der mit Verständnis, Empathie und kontinuierlicher Fortbildung beginnt und durch die Gewährleistung gleicher Chancen für jedes Kind verwirklicht wird. Das bedeutet offenere Schulen, besser vorbereitete Lehrkräfte und geeintere Gemeinschaften”, erklärte Prof. Traian Alin Pușcă, Direktor des Lehrerfortbildungszentrums „George Tofan” in Suceava.

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Investitionen in die Lehrerausbildung

Neben der Unterstützung der Konferenz förderte die Humanitäre Stiftung ASSIST auch Lehrerausbildungsprogramme, um die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in das Regelschulwesen zu erleichtern. Diese Programme vermitteln Pädagogen praktische Instrumente, Fachwissen und Beispiele für bewährte Verfahren und tragen so zur Schaffung eines offeneren, einfühlsameren und bedarfsorientierten Bildungsumfelds bei.

Bis heute haben sich Hunderte von Lehrern dafür entschieden, ihre Fähigkeiten in diesem Bereich weiterzuentwickeln, was ein wachsendes Engagement für inklusive Bildung und kontinuierliche berufliche Weiterbildung zeigt.

Dialog, Erfahrung und echte Auswirkungen in der Gemeinschaft

Die Konferenz umfasste auch Vorträge von Ausbildern und geladenen Referenten aus dem akademischen und voruniversitären Bereich, Beiträge von ehemaligen Teilnehmern an akkreditierten Ausbildungsprogrammen sowie Erfahrungsberichte von Eltern und Begünstigten. Diese Beiträge verdeutlichten die konkreten Auswirkungen, die inklusive Bildung auf Kinder, Familien und Schulgemeinschaften hat.

Die Diskussionen bekräftigten die Idee, dass die Integration von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf nicht allein in der Verantwortung der Institutionen liegt, sondern eine gemeinsame Aufgabe ist, die Zusammenarbeit, Offenheit und nachhaltige Investitionen in Menschen erfordert.

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Das Engagement der Humanitären Stiftung ASSIST

Durch die Unterstützung dieser Veranstaltung und der damit verbundenen Lehrerfortbildungsprogramme bekräftigt die Humanitäre Stiftung ASSIST ihr Engagement für die Förderung inklusiver Bildung und die Unterstützung von Initiativen, die einen bedeutenden sozialen Wandel bewirken. Wir glauben, dass gleichberechtigter Zugang zu Bildung mit gut vorbereiteten Lehrkräften, informierten Gemeinschaften und starken institutionellen Partnerschaften beginnt.

Die Humanitäre Stiftung ASSIST wird auch weiterhin Bildungsprojekte unterstützen, die Inklusion, Gerechtigkeit und die harmonische Entwicklung von Kindern fördern, und gleichzeitig in nachhaltige Lösungen für die Zukunft der Gemeinschaft investieren.